Freitag, 25. Januar 2013

Traumtagebuch 7

Ich bin mit mehreren Leuten in ein eingeschossiges, weitläufiges Haus gezogen. Ich nehme mein Zimmer in Beschlag. Es ist nicht sehr vorteilhaft eingerichtet, ein Schrank steht an unmöglicher Stelle, die Möbel sind ncht unbedingt hübsch. Es gibt einen merkwürdigen Tisch, der sich an die Wand klappen läßt. Ein Fenster führt zum Garten, dort violett-grüne Pflanzen, hässlich. Ich gehe durchs Fenster hinaus in den Garten. Dort ist eine Ente, sie ist zunächst ganz zutraulich. Ich gehe wieder hinein, die Ente folgt mir, zischt ins zimmer, knallt an die gegenüberliegende Wand. Sie bleckt die Zähne (sie hat ein Gebiss!).Ich versuche, sie zu vertreiben, Sie bleibt hartnäckig. Es gibt viele Katzen in dem Haus.
Ich beschließe, mich mit der Ente zu arrangieren. Entdecke noch ein kleines Bad in meinem zweiten Zimmer und die kleine Kochzeile. Meine Zimmer sind doch nicht so schlecht.

1 Kommentar:

  1. Die Meinung des Experten. Professor Rem erinnert sich:
    "Das letzte Mal, als ich mich mit einer Ente im Traum arrangierte, fiel Tags darauf die Berliner Mauer. Gut, das mag Zufall gewesen sein und die Mauer wäre an diesem Tag auch ohne meinen Traum gefallen. Die Wahrscheinlichkeit ist sogar ziemlich gering, dass mein Enten-Arrangement-Traum in letzter Konsequenz wirklich etwas mit dem Mauerfall zu tun hatte. Aber, und jetzt kommt das Aussergewöhnliche: Ca. 8 Jahre zuvor hatte ich vom Mauerfall geträumt und was ist am nächsten Morgen, als ich aufwachte geschehen? ICH HABE MICH MIT EINER ENTE ARRANGIERT!!!"

    "Nachtrag: Versuche mir gerade eine hässliche, violett grüne Pflanze vorzustellen. Aber alles, was vor meinem geistigen Auge erscheint, ist... Jens Weissflog..."

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